Innovative
Salatprodukte

Der Keltenhof Gedanke:

"Frische ist für uns das A und O. Darunter verstehen wir knackige Blätter mit intensiven Aromen und gesunden Farben. Das erreichen wir durch maximale Sorgfalt beim Anbau, unsere hochmoderne Produktion und eine durchdachte Logistik, die eine geschlossene Kühlkette bis vor die Tür des Kunden garantiert.“

PRODUKTION

Hochwertige Lebensmittel aus nachhaltiger Produktion und jenseits des Mainstreams werden immer stärker nachgefragt. Ein erfreulicher Trend, der prima zu unserem Sortiment passt.

Sorgfalt

Mit viel Sorgfalt werden die Salate angebaut. Die verschiedenen Wildkräuter, Baby-Salate, wildes Gemüse und essbare Blüten erfordern besonderes Know-how im Anbau. Die schnelle Verarbeitung bei durchgehender Kühlkette von der Warenannahme über die Produktion bis zur Kommissionierung garantiert, dass Keltenhof Produkte stets in Top-Qualität zum Kunden gelangen.

Ernte

Wir ernten grundsätzlich von Hand und während der heißen Sommermonate nur in den frühen Morgenstunden sowie in der Abenddämmerung. Vorsichtig setzen die Mitarbeiter das Erntegut in Kisten und bringen es sofort ins Kühlhaus, wo hochmoderne Anlagen die Ware in kürzester Zeit auf die ideale Temperatur von ca. 2 bis 7 Grad Celsius herunterkühlen. Danach wird alles von Hand vorgeputzt. Der vollautomatische, optische Sortierer entfernt eventuell zurückgebliebene, minderwertige Blattteile und Fremdkörper.

Spezialitäten

Eine mittlerweile berühmte Keltenhof-Spezialität sind Baby-Leafs und die noch jüngeren Micro-Leafs. Die Ernte dieser winzigen Pflänzchen stellt uns vor echte Herausforderungen: Sie muss nicht nur äußerst behutsam und präzise durchgeführt werden, sondern auch sehr früh — solange die Blättchen noch ganz zart sind und ihren unverwechselbaren, feinen Geschmack besitzen.

Qualität seit 1958

2015
Bau von weiteren Gewächshäusern vor den Toren des Keltenhofs für weitere Kräuter und Blüten.
2012
Installation einer neuen EDV Anlage, Umzug in die neuen Büros, Einweihung der Keltenhof Showküche.
2007
Bau einer zweiten Verpackungslinie für Schalen sowie einer speziellen Waschanlage für Premium Salate.
2006
Anbau und Vermarktung des attraktiven Wildkräutersalats. Als absolute Rarität bringt der Keltenhof Roten Feldsalat auf den Markt, produziert auf Wunsch vieler Köche feinen, gelben Frisée.
2005
Mit Micro Leaf landet der Keltenhof wieder einen Coup für die Spitzengastronomie und bringt als erster Erzeuger in Deutschland diese nur 4 bis 5 cm großen „Minis“ auf den Markt.
2003
Bau einer komplett neuen Produktionsanlage mit drei Wasch- und Schneidelinien.
2000
Als erstes Unternehmen in Deutschland baut der Keltenhof die Salatinnovation Baby Leaf an und begeistert damit die Spitzengastronomie in Deutschland.
1998
Gründung der Keltenhof Frischprodukte GmbH durch Angela und Gerhard Daumüller. Start der Produktion variantenreicher, küchenfertiger Salatmischungen für Caterer, Großküchen und Gastronomiebetriebe.
1996
Aussiedlung und Baubeginn mit Errichtung einer Kühl-, Produktions- und Lagerhalle sowie eines Logistikzentrums mit drei Verladeboxen. Bei den Aushubarbeiten Fund eines gut erhaltenen Skelettes, das von Archäologen als Kelte identifiziert wird. Ab sofort heißt der Betrieb Keltenhof.
1993
Umstellung auf Integrierten Anbau.
1992
Übernahme des elterlichen Betriebes durch den Gärtnermeister und Landwirt Gerhard Daumüller.
1958
Gründung des Gemüsebaubetriebes durch Gerhard Daumüller senior in Filderstadt Bernhausen.
Logo

So kam der Hof zu
seinem Namen

Eines Tages stieß ein Hobbyarchäologe zwischen Haus und der Zufahrt zum Hof, an einer durch Erdarbeiten freigelegten Stelle, auf Erdverfärbungen. Erwiesenermaßen hat auf der anderen Seite des Betonweges eine der ersten Ansiedlungen der Filder gelegen und auf den umliegenden Feldern wurden bereits frühzeitliche Funde wie Tonscherben und Steinbeile entdeckt. Somit lag der Verdacht nahe, dass auch hier etwas Interessantes verborgen sein könnte.

Nach mühevoller Ausgrabung mit Teelöffel und Pinsel fand man tatsächlich etwas: ein Skelett! Durch einige Details, wie die Beisetzung in der "Hockerstellung", konnte ein Fachmann feststellen, dass es sich um einen sogenannten "Bandkeramiker" handelte. Dieser gehörte zu den ersten Bewohnern der Filder, die etwa 3.500 v. Chr. hier lebten! Nachdem die "Bandkeramiker" die Vorfahren der Kelten waren, gab es nur noch eine logische Benennung für den Hof:

Keltenhof!

Keltenhof