Innovative Salatprodukte

Frische ist unser Geschäft

Das Keltenhof- Führungsteam: Gerhard Daumüller, Angela Daumüller und Michael Kompalla

"Frische ist für uns das A und O. Darunter verstehen wir knackige Blätter mit intensiven Aromen und gesunden Farben. Das erreichen wir durch maximale Sorgfalt beim Anbau, unsere hochmoderne Produktion und eine durchdachte Logistik, die eine geschlossene Kühlkette bis vor die Tür des Kunden garantiert.“

Hochwertige, gesunde, schmackhafte Lebensmittel aus nachhaltiger Produktion und jenseits des Mainstreams werden immer stärker nachgefragt. Ein erfreulicher Trend, der prima zu unserem einzigartigen, ursprünglichen Sortiment an Salaten, Gemüsepflanzen, Kräutern und Blüten passt. Mit unseren Premiumprodukten wenden wir uns an die gehobene Gastronomie, das anspruchsvolle Catering und an ausgesuchte Großhändler.

Produktion

Unter sorgfältiger Anleitung von Gerhard Daumüller werden die Salate angebaut. Die Baby-Salate erfordern besonderes Know-how und größte Sorgfalt. Das Saatbeet ist fein-krümelig, wie mit dem Lineal gezogen. Die zarten Pflänzchen werden mit einer Spezial-Maschine geerntet, die die Stielchen messerscharf 5 mm über dem Boden abschneidet. Micro Leaf stellt absolut die höchsten Anforderungen. Er wird ausschließlich von Hand bearbeitet und geschnitten.

Eine mittlerweile berühmte Keltenhof-Spezialität sind Baby-Leafs und die noch jüngeren Micro- Leafs. Die Ernte dieser winzigen Pflänzchen stellt uns vor echte Herausforderungen: Sie muss nicht nur äußerst behutsam und präzise durchgeführt werden, sondern auch sehr früh — solange die Blättchen noch ganz zart sind und ihren unverwechselbaren, feinen Geschmack besitzen.

Die schnelle Verarbeitung bei durchgehender Kühlkette von der Warenannahme über die Produktion bis zur Kommissionierung garantiert, dass Keltenhof Produkte stets in Top-Qualität zum Kunden gelangen.

Wir ernten grundsätzlich von Hand und während der heissen Sommermonate nur in den frühen Morgenstunden sowie in der Abenddämmerung. Vorsichtig setzen die Mitarbeiter das Erntegut in Kisten und bringen es sofort ins Kühlhaus, wo hochmoderne Anlagen die Ware in kürzester Zeit auf die ideale Temperatur von ca. 3 bis 7 Grad Celsius herunterkühlen. Danach wird alles von Hand vorgeputzt. Der vollautomatische, optische Sortierer entfernt eventuell zurückgebliebene, minderwertige Blattteile und Fremdkörper.

2015


Bau von weiteren Gewächshäusern vor den Toren des Keltenhofs für weitere Kräuter und Blüten

2012


Installation einer neuen EDV Anlage, Umzug in die neuen Büros, Einweihung der Keltenhof Showküche.

2007


Bau einer zweiten Verpackungslinie für Schalen sowie einer speziellen Waschanlage für Premium Salate.

2006


Anbau und Vermarktung des attraktiven Wildkräuter Salats. Als absolute Rarität bringt der Keltenhof Roten Feldsalat und produziert auf Wunsch vieler Köche gelben, feinen Frisée

2005


Mit Micro Leaf landet der Keltenhof wieder einen Coup für die Spitzengastronomie und bringt als erster Erzeuger in Deutschland diese nur 4 bis 5 cm großen „Minis“ auf den Markt.

2003


Bau einer komplett neuen Produktionsanlage mit drei Wasch- und Schneidelinien.

2000


Als erstes Unternehmen in Deutschland baut der Keltenhof die Salatinnovation Baby Leaf an und begeistert damit die Spitzengastronomie in Deutschland.
 

1998


Gründung der Keltenhof Frischprodukte GmbH durch Angela und Gerhard Daumüller. Start der Produktion variantenreicher, küchenfertiger Salatmischungen für Caterer, Großküchen und Gastronomiebetriebe.

1996


Aussiedlung und Baubeginn mit Errichtung einer Kühl-, Produktions- und Lagerhalle sowie eines Logistikzentrums mit drei Verladeboxen. Bei den Aushubarbeiten Fund eines gut erhaltenen Skelettes, das von Archäologen als Kelte identifiziert wird. Ab sofort heißt der Betrieb Keltenhof.

1993


Umstellung auf Integrierten Anbau

1992


Übernahme des elterlichen Betriebes durch den Gärtnermeister und Landwirt Gerhard Daumüller

1958


Gründung des Gemüsebaubetriebes durch Gerhard Daumüller senior in Filderstadt Bernhausen

Wie kam der Hof zu seinem Namen?

Eines Tages stieß ein Hobbyarchäologe zwischen Haus und der Zufahrt zum Hof, an einer durch Erdarbeiten freigelegten Stelle, auf Erdverfärbungen. Erwiesenermaßen hat auf der anderen Seite des Betonweges eine der ersten Ansiedlungen der Filder gelegen und auf den umliegenden Feldern wurden bereits frühzeitliche Funde wie Tonscherben und Steinbeile entdeckt. Somit lag der Verdacht nahe, dass auch hier etwas Interessantes verborgen sein könnte.

Nach mühevoller Ausgrabung mit Teelöffel und Pinsel fand man tatsächlich etwas: ein Skelett! Durch einige Details, wie die Beisetzung in der „Hockerstellung“, konnte ein Fachmann feststellen, dass es sich um einen sogenannten „Bandkeramiker“ handelte. Dieser gehörte zu den ersten Bewohnern der Filder, die etwa 3.500 v. Chr. hier lebten! Nachdem die „Bandkeramiker“ die Vorfahren der Kelten waren, gab es nur noch eine logische Benennung für den Hof: KELTENHOF!